Die Kirche und 21 Bauernhöfe zu Höhn gehörten 1206 und 1231 zu den bedeutendsten Stiftungsgütern des Benediktiner-Nonnen-Klosters Oberwerbe in der Grafschaft Waldeck, welches um 1125 gegründet wurde.

Während in den ersten Nennungen der Name "Hana" Verwendung findet, ist 1114 von "Haanan" und zwischen 1209 und 1525 von "Hene" die Rede.

Das seit 1828 in Höhn vereinte Urdorf taucht erstmals 1386 als "Ordorff" auf.

1457 schreibt man dann "Oirdorff", 1578 dann "Urdorff" und dann 1721 schließlich "Urdorf".

Sehr bedeutungsvoll ist auch die Tatsache, dass die Gegend, in der die Funde gemacht wurden, außer der amtlichen Flurbezeichnung im Volksmund den Namen "Illinger Born" trägt. Es ist daher als sicher anzusehen, dass dort der Dorfbrunnen von Illingen gewesen ist.

Es mag wohl kein großes Dorf gewesen sein, vielleicht nur 6 bis 7 Häuser, aber dass es bestanden hat, dürfen wir als erwiesen ansehen.

Nach der Zerstörung des Ortes haben unsere Vorfahren vielleicht aus witterungsbedingter Gegebenheiten oder wegen dem Wasser am Oberborn und des Struthborns, am Südhang von Höhn neu angesiedelt.

Ende 1500 nehmen wir an, ist diese erste Ansiedlung entstanden.

Nach alter Überlieferung sind die ersten Häuser um die Kreuzstr. und weiter südlich entstanden. Die Häuser 15, 17, 35 und weiter südlich 52, 53, 56, 57 und 58 genannt wurden. Josef Form berichtete immer, sein Balken im Wohnzimmer stamme noch von Illingen.

Das Dorf weitete sich immer weiter nach außen aus. Haus Nr. 16 ( Gregor Helsper ) wurde 1776 und Haus Nr. 23 ( Johann Diehl ) 1832 erbaut.

1825 betrug die Einwohnerzahl 189 bei knapp 40 Häusern. 1860 = 345 Einwohner, die dann bis 1880 wieder auf 293 absinken. Das Absinken der Einwohner rührt aus großer Not die viele Bewohner zur Auswanderung bewegte.

Von 1860 bis an die Jahrhundertwende wurden nur fünf Häuser neu errichtet. Die alten Häuser waren aus Fachwerk und Lehm gebaut und wurden mit flegelgedroschenem Roggenstroh gedeckt.
Nach 1900 setzte dann eine Periode reger Bautätigkeit ein und das Dorf wurde zusehends größer.

Die Bevölkerung wuchs zusehends, so beschlossen die Brüder Karl und Franz Mohr 1909 eine Gastwirtschaft und eine Bäckerei zu bauen.
Die Straße nach Stahlhofen und nach Hellenhahn wurde um 1880 gebaut. Auch der Weg von der Gabelung an der Höhner Grenze bis zur Gastwirtschaft Mohr ( jetztige Bergstraße ) wurde erst 1910 gebaut.

Nähere Einzelheiten können Sie der Dorfchronik entnehmen. Sie befindet sich im Rathaus Oellingen.


 

Schultheißen und Bürgermeister in Oellingen 

1824
Schultheiß Ludwig Krämer

1828
Schultheiß Hanz

1833
Schultheiß Pauschert

1848
Schultheiß Heinz + Christian Pauschert

1855
Schultheiß Heinrich Krämer - Unter Krämer wurden die Schultheißen in Bürgermeister umbenannt. - Krämer war 40 Jahre Schultheiß und Bürgermeister bis 1895.

1895 - 1916

Bürgermeister August Krämer

1916 - 1919
Bürgermeister August Eisenmenger

1919 - 1934
Bürgermeister Heinr. Ad.Krämer

1934-1935
Bürgermeister Wilhelm Hanz

1936 - 1942
Bürgermeister Theodor Höhn

1942 - 1945
Oellingen wurde von Bürgermeister Josef Frensch von Höhn mitverwaltet

1945 - 1946
Bürgermeister Alois Weber

1946 - 1948
Bürgermeister Alois Höhn

1948 - 1956

Bürgermeister Albert Leukel

1956 - 1969
Bürgermeister Willi Held

Am 01.04.1969 wurde die Großgemeinde Höhn im Zuge der Kommunalen Gebietsreform ( Verbandsgemeinde Westerburg ) per Gesetz geschaffen. 
Ab hier war Oellingen in die Großgemeinde Höhn eingebunden.

Erster Bürgermeister der Großgemeinde wurde Bernhard Birk.

 

 

Das Ende der Grube Alexandria

1961 - Das Ende der Grube Alexandria

Am 7. März 1961 wurde die Grube „Alexandria“ ( Alex ) still gelegt. Damit endete eine etwa 200jährige Bergwerksgeschichte im oberen Westerwald.

Das Ende der letzten Höhner Zeche war ihrer einstigen Bedeutung und der langen Tradition wenig angepasst. Der letzte Betreiber, die Karlsruher Gesellschaft für Vermögensverwaltung sowie deren Tochterfirma „Westerwälder Bergwerksgesellschaft mbH“ waren wenig seriöse Unternehmen und nicht in der Lage den Grubenbetrieb aufrecht zu erhalten.

Immer mehr Bergleute verloren die letzten Jahre ihren Arbeitsplatz. Von den einstmaligen über 1.000 Bergarbeitern waren es 1955 noch 300, in 1956 noch 235, in 1957 noch 199, in 1958 noch 120, in 1959 noch 61, in 1960 noch 54 und in 1961 noch 14.

Als ewige Erinnerung erstellte die Gemeinde Höhn am Marktplatz einen Teil des Förderturmes als Denkmal. 

Elektrizitätswerk

Auch die Dormann KG, die in 1958 Eigentümer der EWAG und der Preußag – Felder wurde, konnte keinen Aufschwung mehr herbeiführen. Deren Nachfolger besiegelten dann schließlich das Ende einer langen Bergbautradition. 

Natürlich war der Markttag auch in früheren Zeiten nicht nur Handelstag, Geselligkeit und Volskbelustigung gehörten ebenso dazu. Dabei kam es auch im Nassauischen des öfteren zu Ausschreitungen. So wird auch von Schlägereien aus Höhn berichtet, die sich meist im Anschluß an den Markt in den Gasthäusern der Gemeinde ereigneten.

Zwischen 1834 und 1836 wurde der neue Marktplatz in Höhn, der schon im 18. Jahrhundert eine umfassende Veränderung erfahren hatte, angelegt.
In den entsprechenden Planungsunterlagen des nassauischen Amtes findet sich auch die abgebildete Skizze, die das ungefähre Ortsbild aus der Mitte des 19. Jahrhunderts vermittelt. Des öfteren wurde die Markttage aus unterschiedlichen Gründen verlegt. Diese Marktverlegungen veröffentlichte dann das "Herzoglich Nassauische allgemeine Intelligenzblatt". So geschehen 1842, als man auf "Ansinnen des Höhner Ortsvorstandes", vom 30.5. auf den 6.6. auswich. Grund für diese Verlegung war der am 30. Mai stattfindende Markt in Langendernbach. Aus gleichem Grund erfolgte 1845 eine Verlegung vom 26.5 auf den 9.6.
1843 wurde wegen dem Markt in Emmerichenhain eine Verlegung vom 29.5 auf den 8.6 erreicht.
1849 berichtet die Zeitung mit Datum vom 14.4
" Der auf den 24. Mai zu Höhn bestimmte Markt wird wegen des auf denselben Tag fallenden Markts zu Gründen auf Dienstag den 5. Juni verlegt.
Dieses wird zur Kenntnis des handelnden Publikums gebracht. Marienberg 31.3.1849, Herzogliches Amt, Sell".

Wie wichtig die jüdischen Händler für das Marktgeschehen waren, belegt die Verlegung im Jahre 1848.
Der auf den 7. Juni terminierte Markt kann wegen des dann stattfindenden jüdischen Feiertages nicht abgehalten werden und wird deshalb auf den 20. Juni verlegt. 

Ärzte

Allgemeinmedizin

Dr. med. Kai Richter
Höhenweg 11
56462 Höhn
Telefon: 02661 - 8031

Gemeinschaftspraxis Dr. med. Klaus Ott und Claudia Hohlstamm
Bahnhofstr. 32
56462 Höhn
Telefon: 02661 - 20011


Zahnärzte

Zahnarzt E.Schmidt
Am großen Garten 7
56462 Höhn
Telefon: 02661 - 98700 

 

Praxis für Krankengymnastik

Zehngrafstrasse 14

Heinrich Haus GmbH

 

Krankenhäuser & Kliniken

DRK Krankenhaus Hachenburg
Tel: 02662 - 85-0

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder
Montabaur
Tel: 02602 - 122-0

Herz-Jesu Krankenhaus
Dernbach
Tel: 02602 - 684-0

Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus
Dierdorf/Selters

Tel: 02626 - 762-0 

Bildstock auf dem Ahlsberg

 

Bildstock auf dem Ahlsberg
 
Herr Pfarrer Willi Seidemann übernahm am 22.09.1961 die Seelsorge der Pfarrei Mariä Heimsuchung Höhn.
Bis zu diesem Zeitpunkt wusste in der Gemeinde wohl kaum jemand etwas vom Gnadenort der heiligen Mutter Gottes in Schönstatt.
Pfarrer Willi Seidemann suchte auch in unserer Gemeinde ein geeignetes Plätzchen für einen M.T.A Bildstock.
Am 11.  Februar 1962 am Fest der Erscheinung unserer lieben Frau von Lourdes, hatten Frau Hissnauer, die Haushälterin von Pfarrer Seidemann und Frau Elisabeth Eisenmenger den passenden Platz gefunden.
In der Flur 4 der Gemarkung Schönberg ist eine Anhöhe, der "Ahlsberg".
Schon so lange die ältesten Oellinger Bürger zurück denken können, standen hier Fichten. Bei Spaziergängen war dieser Ort schon immer ein Ruheplätzchen zum Verweilen; keiner störte in der Stille die Gedanken.Während der hl. Exerzitien vom 1. bis 3 November 1963 wallfahrten 18 Männer aus Höhn und Öllingen nach Schönstatt.
Sie kauften ein großes M.T.A. Bild und widmeten es der Pfarrgemeinde Höhn.

Es waren die Männer:

  • Heribert Diehl
  • Theo Eisenburger
  • Elmar Helsper
  • Josef Helsper II
  • Otto Helsper
  • Theodor Kexel
  • Manfred Kraft
  • Horst Schönberger
  • Eberhard Böning
  • Erwin Eisenburger
  • Bernhard Eisenmenger
  • Herbert Gros
  • Siegfried Helsper
  • Walter Kexel
  • Heinz Plewe
  • Werner Röder
  • Hubert Wagner
  • Willibald Wahler

 

Josef Engling-Kreuz

Im Februar 1968 fanden sich wiederum einige Männer von der Kirchengemeinde Höhn zusammen und fassten den Beschluss, dass sie einen Bildstockunterstand bauen wollten.

  • Günther Kram übernahm die technische Leitung.
  • Frau Käthe Helsper in Oellingen eine Haussammlung.
  • Baugeschäft Klees und Kempf stifteten den Altar.
  • Baugeschäft Schönberger stellte unentgeltlich LKW und Fahrer.
  • Dachdeckerei Rudolf Schilling und Dachdecker Gregor Heinz führten unentgeltlich die Dachdeckerarbeiten aus.
  • Willi Fassauer stellte kostenlos LKW und Fahrer.
  • Alfred Hölper führte kostenlos die Zimmermannsarbeiten durch.
  • Otto Helsper stiftete Holz und Bretter.
  • Weiterhin waren viele weitere Bürger der Pfarrgemeinde Höhn mit aktiver Hilfe oder Spenden an der Errichtung des Bildstocks beteiligt.

Am 20.06.1968 war es dann soweit.
Bei strahlendem Sonnenschein bewegte sich eine Prozession unter den Klängen der Musikkapelle Oellingen zum Bildstock.
Die feierliche Einweihung nahm Pfarrer Willi Seidemann vor.
Der Kirchenchor Cäcilia Höhn und die Musikkapelle Oellingen umrahmten die Feier.
Am 14.09.1969 fand die feierliche Einweihung des Josef Engling-Kreuzes statt.
Pfarrer Wagner nahm die Segnung vor. Die Musikkapelle Oellingen umrahmte die Feier.
Der Bildstock der "Dreimal wunderbaren Mutter" auf dem Ahlsberg ist inzwischen längst in die Dorfgeschichte von Höhn und Oellingen eingegangen. Spaziergänger verweilen hier zu einem stillen Gebet.
Alljährlich finden traditionelle Prozessionen zur Gedenkstätte statt.

Freiwillige Feuerwehr Oellingen

Löschgruppe Oellingen                         

Jugendwart
Timo Fritsche

1.Vorsitzender 
Herbert Röder

Tel: 02661 - 40713       

Wehrführer   
                                                                              
Michael Baumann                                                     
Weidenstück 2a

56462 Höhn-Oellingen
Tel.: 02661 - 206370      

Über die Entstehung der Feuerwehr in Oellingen

15. Januar 1957
Beim Landwirt Adolf Krämer ( heutige Bergstr. 3 ) brannte die Scheune.
Nicht ausgebildete Oellinger Bürger, versuchten zu retten was zu retten war, jedoch ohne Führung und Koordination. Das angrenzende Wohnhaus wurde leer geräumt und das Hab und Gut in den Saal der Gaststätte Mohr gebracht.
Die Feuerwehr Höhn und die Feuerwehr Rennerod löschten den Brand.
Nach dem Feuer trafen sich die eifrigen Helfer und die Feuerwehrleute aus Rennerod in der Gaststätte Mohr zu einem Umtrunk. Man diskutierte, was man hätte besser und schneller machen können. Bürgermeister Willi Held nahm Anregungen und Ideen mit nach Hause. Er kam zu dem Entschluss, Oellingen brauchte eine eigene Feuerwehr.

24. März 1957
Der Bürgermeister lud zu einer Bürgerversammlung ein. Nach einer eingehenden Aussprache wurde die Freiwillige Feuerwehr Oellingen gegründet.
22 Dorfbewohner meldeten sich zum freiwilligen Dienst und zur Hilfeleistung.
 
21. Oktober 1957
Theo Eisenburger ( selbständiger Friseur in Oellingen ) wurde zum ersten Wehrführer ernannt.
Stellvertretender Wehrführer wurde Josef Lehnhäuser.
 
Gründungsmitglieder:

  • Theo Eisenburger
  • Josef Lehnhäuser
  • Wilhelm Eichholz
  • Martin Groth
  • Albert Röder
  • Alois Müller
  • Manfred Wisser
  • Wilfried Helsper
  • Gerhard Jacob
  • Hubert Jakob
  • Arnold Schönberger
  • Gerd Schönberger
  • Eberhard Heinz
  • Karl Mies
  • Willi Jung
  • Alfons Leukel
  • Gilbert Eisenmenger
  • Guido Zimmermann
  • Josef Gros
  • Wilhelm Kraft
  • Egon Kraft
  • Norbert Kraft

09. November 1957 
Die Feuerwehr konnte ihre erste TS 8 beim Landratsamt Westerburg abholen. Maschinist wurde der unvergessene Martin Groth.

1959
bekam die Feuerwehr ihren ersten Anhänger, der meist von einem Traktor oder vom LKW der Firma Arnold Schönberger gezogen wurde.

1960 / 61
Das ehemalige Backhaus wurde zum Feuerwehrgerätehaus umgebaut.
 
1990 / 91
wurde dieses noch einmal umgebaut.

 

Löschgruppe Schönberg                      

1.Vorsitzender

Oliver Henn

Am Backes 1

56462 Höhn-Schönerg
Tel: 0171 - 6545924     

Wehrführerin

Tamara Denker


56462 Höhn-Schönberg                                                                        
Tel.: 0173 5914217
 

 

Löschgruppe Neuhochstein                   

1.Vorsitzender 
Patrick Kexel
Südstrasse 4
56462 Höhn-Neuhochstein
Tel: 02661 - 980123    

Wehrführer
Veit Kexel                                                              
Zur Dorfwiese 4
56462 Höhn-Neuhochstein
Telefon: 02661 - 20405

 

Chöre

Männergesangverein "GlückAuf" Höhn
Ansprechpartner:
Thorsten Hielscher
Schlesier Hof
56462 Höhn
Telefon: 0170/8147118
                                                                                                                                                                                          

Männergesangverein "Liederkranz" Neuhochstein
Ansprechpartner:
Gerhard Müller
Nordstr. 8
56462 Höhn-Neuhochstein
Telefon: 02661 - 8207

  

Kirchenchor Cäcilia Höhn
Ansprechpartner:
Oswald Steines
Binnbach 6
56462 Höhn-Oellingen
Telefon: 02661 - 8660

E-mail: hoehnerossis@freenet.de 

 

M u s i k v e r e i n e

 

Musikverein Neuhochstein-Schönberg
Ansprechpartner:
Klaus Becher
Hinterm Zaun 
56462 Höhn                            Zur Homepage:  www.musikverein-neuhochstein-schoenberg.de
 
 
 
Oellinger Blasmusikanten
Ansprechpartner:
Stephan Kohl
Am Hofacker 2
56462 Höhn-Schönberg
Tel.: 02661/20282                  Zur Homepage: www.oellinger-blasmusikanten.de
 
     
 

Kurzporträt des Westerwald-Vereins - Zweigverein Höhn

Der Westerwaldverein - Zweigverein Höhn wurde am 21. März 1927 gegründet. Aus alter Überlieferung konnte man lesen, dass heimatbewußte Bürger einen Verein mit folgenden Hintergründen ins Leben riefen.

Ziel des Vereins sollte es sein:

  • Das Brauchtum der Heimat zu fördern
  • Wanderwege zu pflegen
  • Beschriftungen der Wanderwege zu pflegen
  • Wanderungen mit Bürgern und Urlaubern zu unternehmen
  • Geselligkeit zu fördern

Zwischen den Jahren 1942 - 1946 kam das Vereinsleben fast vollständig zum Erliegen. Erst 1947 blühte das Vereinsleben wieder auf.

1962
wurden die Straßensänger und 1979 eine weitere Abteilung - Die Nachtigallen -  gegründet. Beide Abteilungen beleben nicht nur den Verein selbst, sondern sind fester Bestandteil im kulturellen Leben der Gemeinde und im weiteren Westerwald. Volks- und Heimatlieder, verbunden mit Mundart, Brauchtum wie Spinnstube, Sketschen, Bauernhochzeiten, machen diesen Verein so einmalig, wenn sie in der Heimattracht auftreten.

Allein diese beiden Abteilungen haben 44 Mitglieder im Großverein von über 200 Mitgliedern.

1977 feierte der Westerwald Verein sein 50-jähriges Vereinsjubiläum und 2002 sein 75-jähriges Vereinsjubiläum.
Menschen also, die gerne feiern und auf ihre Art "Westerwälder Geselligkeit" verkörpern.

Trifft man sich auf der Straße, oder treffen sich Westerwälder in einer fremden Stadt oder fremden Land, so ruft man sich rau aber herzlich zu: 
                                                                                             >> Hui Wäller << 
                                                                                      und die Antwort: >> Allemol <<

Beschriftung der WanderwegeDie HolzbachschluchtWanderung
Mandolinenclub 1Mandolinenclub 2Mandolinenclub 3

Karin Mohr

Bürgermeisterin
Karin Mohr


Bürgermeisteramt: 02661 / 4509
privat: 02661 / 2874 651

E-Mail: ortsgemeinde-hoehn@kabelmail.de


1. Beigeordneter

Hans Dieter Kraft

 


 

Beigeordneter
Michael Hastrich

 

Beigeordneter
Thomas Rohde

Wiesensee1Wiesensee2Wiesensee3a
Touristik1Touristik2Touristik3Touristik4
Holzbachschlucht1Die Holzbachschlucht

Öllinger Blasmusikanten

Die Öllinger Blasmusikanten haben Aufstellung genommen

MV Neuhochstein Schönberg BuGa

Das Hauptorchester des  Musikvereins  Neuhochstein-Schönberg am Auftrittstage bei der BuGa 2011 in Koblenz

Waldfonds Hana e.V.

Der Verein "Waldfonds Hana" e.V. wurde am 02.03.1996 als eingetragener Verein mit Rechtssitz in Höhn gegründet. Hana (heute Höhn) war der im Jahre 959 urkundlich erstgenannte Ort des Hohen Westerwaldes. Der Name bedeutet: "Wald am Wasser" (Große Nister).

Der Verein "Waldfonds Hana" umfasst inzwischen einschließlich der von ihm betreuten Stiftung eine Fläche von ca. 10 ha als Eigentum. Die Betreuung erfolgt auch mit Hilfe der Vereinsmitglieder.

Der Verein ist parteipolitisch neutral. Durch Anerkennung der Gemeinnützigkeit sind Spenden steuerlich absetzbar. Mitglieder können jedoch keine Vermögensanteile erwerben. Somit sind Spekulationen mit dem Wald ausgeschlossen.

Anliegen des Vereines:

Der Wald ist speziell in unserer Region neben seiner Bedeutung als Wirtschaftsfaktor heute mehr denn je für Jedermann sowohl Erholungsraum als auch Sinnbild für nachhaltige Daseinsvorsorge. Er speichert Wasser, schützt vor Bodenerosion und ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung als CO² Speicher. Die deutschen Wälder entzogen mit ihrem Zuwachs an oberirdischer Biomasse zwischen 2002 und 2008 der Atmosphäre jährlich rd. 4,7 Mio. t Kohlenstoff. Beispielsweise hat eine 100-jährige Fichte der Atmosphäre 1 bis 1,8 t CO² und eine 140-jährige Buche sogar 1,6 bis 3,5 t CO² entzogen.

Vor diesem Hintergrund bemüht sich der Waldfonds Hana auf den ihm anvertrauten Waldflächen folgende Ziele durch ökologisch sinnvolles Handeln zu erreichen:

  • Minderung des Treibhauseffektes durch Festlegung von CO²
  • Verbesserung von Windschutz und Wasserspeicherung
  • Erhöhung des Waldanteils im relativ waldarmen Hohen Westerwald durch Aufforstung geeigneter Flächen mit standortgerechtem, stabilem Mischwald
  • Zukunftsvorsorge durch die Möglichkeit der Nutzung reifer Bäume ab dem 22. Jahrhundert

Interesse geweckt ?

Ist Ihr Interesse geweckt und möchten Sie unsere Anliegen unterstützen, so können Sie sich an folgende Adresse wenden: Dagmar Schnitzler-Geis, Stauffenbergring 3, 56470 Bad Marienberg, Tel. 02661/2477